06.03.12

...Jeder Tag ist ein neuer

Jeder Tag ist ein neuer "Übebenskampf". Ständig ist dieser Drang da zum ritzen ,nicht mehr leben zuwollen. Auf dieser Wellt fühlt man sich so alleine, hilfslos. Man weiß einfach nicht mehr weiter,mit keinem kann man dadrüber sprechen. Mir geht es so, jeden Tag anfangs dachte ich dass es besser geworden ist ->Fehlarlarm! Die Klinge ist mein bester Freund & keine kann was daran ändern. Niemand merkt es das man sich ritzt ,das es einem so schlecht geht echt -traurig! Kann sich den überhaupt jemand in einen hineinversetzten , der zwischen dem "leben" & dem "sterben" schwankt? Die Seele spürt irgendwann einfach keinen Schmerz mehr.Wenn das Blut läuft , es ist ein Erlös. Freiher fühlt man sich dadurch. In mir ist alles leer & dunkel. Doch ich zeige das leer & dunkle nicht vor mir ist eine Maske. Nur niemand bemerkt es das davor eine Maske ist.Wenn man aber so im nachhineinmal überlegt wie schnell es eigentlich geht das man so plötzlich nicht mehr da ist. Wird es dann welche geben die trauern würde, oder die nicht mal mehr kommen bzw es sie nicht einmal interessiert?